Caritas-Zentrum Bad Tölz / Wolfratshausen
Caritas - Nah. Am Nächsten.

Geprüft und empfohlen

Beratung in der Fachambulanz für Suchtkranke

Geretsried
Graslitzer Str. 13
82538 Geretsried

Tel. 08171/98 30 40
Fax 08171/98 30 47
E-Mail fas-toel-wor @caritasmuenchen.de

Franziskuszentrum Bad Tölz
Klosterweg 2
83646 Bad Tölz

Tel. 08041/79 316 140
Fax: 08041/79 316 147
E-Mail fas-toel-wor @caritasmuenchen.de




Beratung und Information im Vorfeld von Suchterkrankung, auch für Angehörige, Bekannte und Einrichtungen;

Falls Sie Fragen zum Genuss von Suchtmitteln, ihren Wirkungen und Folgen, oder den Themen Rausch und Risiko im Zusammenhang mit Suchtmitteln haben, so sind Sie bei uns richtig.
Wir beraten Sie auch dann, wenn Sie Alkohol, Nikotin, Medikamente, Drogen so gebrauchen, dass Ihnen oder anderen negative Folgen entstanden sind, bzw. sich bei Ihnen eine Abhängigkeit entwickelt hat. Das gleiche gilt auch bei Essstörungen, Spiel- oder Kaufsucht.
Ansprechpartner sind wir auch für Sie als Angehörige, Partner, Arbeitgeber oder Arzt eines Betroffenen.

Wir bieten Ihnen an:
  • Beratung und Information im Vorfeld von Suchterkrankung 
  • Vorbeugende Maßnahmen, zur Vermeidung von Abhängigkeit 
  • Einzel- und Gruppenberatung, auch für Angehörige 
  • Falls sie es benötigen, psychologische oder psychiatrische Diagnostik 
  • Hilfe bei der Auswahl geeigneter Hilfemaßnahmen 
  • Hilfe bei der Vermittlung in stationäre Kurz- oder Langzeitbehandlung 
  • Ambulante Nachsorge im Anschluss an eine stationäre Behandlung 
  • Wir arbeiten mit Selbsthilfegruppen, Krankenhäusern, Ärzten, Therapeuten, etc. im Rahmen der Schweigepflicht zusammen. 

Wir sind ein Team, bestehend aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Psychologinnen und einem Arzt.

Wir beraten Sie streng vertraulich und unabhängig davon, ob und welcher Konfession Sie angehören.


Folgende spezielle Angebote finden Sie bei uns:

  • Ambulante Behandlung von Suchterkrankungen (Anerkennung der Fachambulanz durch Krankenkassen und Rentenversicherungsträger als Behandlungsstätte) 
  • Ambulante Behandlung von Personen mit Essstörungen 
  • Beratung für junge Suchtmittelkonsumenten, die noch probieren oder experimentieren  
  • Vorbereitungsschulungen auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU), bei Entzug Ihrer Fahrerlaubnis und eine Führerscheingruppe für alkoholauffällige Kraftfahrer 
  • Besuche und Gruppenangebote in den Krankenhäusern, z.B. während der Zeit der Entgiftung 
  • Betreutes Einzelwohnen und Intensiv Betreutes Einzelwohnen für Personen, die chronisch suchtkrank sind, d.h. bei denen andere Suchthilfeformen nicht halfen. 
  • Psychosoziale Begleitung für Personen, die sich in Behandlung mit einem Opiatersatzstoff befinden 
  • Schulungen in Betrieben im Bereich Sucht 
  • Beratung für junge Suchtmittelkonsumenten 
  • Kurse für alkohol- und drogenkonsumierende Jugendliche im Experimentierstadium (FrEDA-Kurs) 
  • Kurs und Beratungsangebot für Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum bzw. akuter Alkoholvergiftung (HaLT-Kurs, in Planung) 




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